| |
Der Zweiundzwanziger-Mensch ist grüblerisch
und nachdenklich und hat die Neigung, alles zu hinterfragen. Schon
als Kind hat er seine Eltern regelrecht mit Fragen gelöchert.
Trotzdem war er nicht unbedingt ein guter Schüler, da sich
der Zweiundzwanziger mit vielen Sachverhalten nicht abfinden kann
und stets nach dem Warum und Wieso fragt. Er dreht und wendet jedes
Wort, bevor er es ausspricht. Belanglose Gespräche will er
nicht führen. Zweiundzwanziger können am besten alleine
arbeiten oder in einem Team mit Gleichgesinnten. Freunde findet
der Zweiundzwanziger in anderen Zweiundzwanzigern, die erkennen,
was in ihm steckt und seine Fähigkeiten auch würdigen
können. Es ist für ihn wichtig, Freundschaften zu schließen.
Gelingt ihm das nicht, ist er oft einsam. Wollen sie einem Zweiundzwanziger
eine Freude machen, so fragen sie ihn, welches Buch er gerade liest
oder erkundigen sie sich nach seiner Meinung. Sie werden vom Ergebnis überrascht
und beeindruckt sein.
|
|